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Aktuelles
Aktuelle Nachrichten von uns sowie aus unserem Netzwerk:
 
 
 

August 2010: Carbon Footprint als Wettbewerbsfaktor

 
In einem aktuellen Beitrag für das „UmweltMagazin, Juli–August 2010” beschreibt Dr. Ralf Weiß am Beispiel der Transport- und Logistikbranche die zunehmende Bedeutung des Carbon Footprint im Wettbewerb: „Immer häufiger fragen Kunden nach Klimaschutz und die Klimabilanz wird zum relevanten Kriterium bei der Wahl des Zulieferers. Dies gilt auch für die Logistikbranche, in der Klimaschutz und der CO2-Fußabdruck untrennbar mit dem Trend zu grüner Logistik verbunden sind. Vorreiter beschäftigen sich mit der aktiven Gestaltung der Lieferkette und bieten bereits grüne oder klimaneutrale Produkte an.”

Download „Umweltmagazin 07–08/2010”, S. 48–50 (PDF, 3 S.; 1,81 MB):

„Carbon Footprint wird zum Wettbewerbsfaktor”
 
 
 

Juli 2010: akzente auf Reise

 
Nach Essen führte unser Betriebsausflug, den wir Ende Juni gemeinsam mit unserer Schwestergesellschaft sustainable unternommen haben. Nicht nur die Kulturhauptstadt lockte ...

Da wir so oft beruflich im Ruhrgebiet sind, wollten wir es nun endlich auch mal näher kennenlernen. Um das gründlich zu tun, waren wir nicht nur auf Zeche Zollverein, sondern auch „unter Tage”: Der Besuch auf der Zeche Prosper Haniel, den wir Evonik verdanken, bleibt unvergesslich. Und unser mit dem Betriebsausflug verknüpfter Strategieworkshop profitierte von dem „ganzheitlichen” Kulturerlebnis mindestens ebenso sehr wie von der einmaligen Fußballbegeisterung im Ruhrpott, die wir nebenbei auch noch hautnah miterleben konnten.

Kurz vor unserem Start nach Essen erhielten wir den Zuschlag für die Betreuung von CR-Reporting und -Kommunikation der MAN SE, München. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Fast zeitgleich erschien der neue Bericht der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, den wir zum 16. Mal erstellt haben. Novum dieses Mal: ein Einleger zum Supereffizienzportfolio der BSH.

Download des BSH-Berichts „Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft 2009”

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Juni 2010: Neue Berichte von Bayer AG und Telefónica o2 Germany

 
Ende Mai wurden die von akzente unterstützten Nachhaltigkeitsberichte 2009 von Bayer AG bzw. von Telefónica o2 Germany veröffentlicht. Beiden gemeinsam ist, dass sie jährlich erscheinen und von Ernst & Young geprüft werden. Damit hört aber auch schon jede Gemeinsamkeit auf.

Der Nachhaltigkeitsbericht 2009 von Bayer, der die jüngst auf oberster Ebene abgestimmte Nachhaltigkeitsstrategie darstellt, umfasst mehr als 100 Seiten. Im ersten Teil wird neben der Strategiedarstellung über Fortschritte der Fokusprojekte des Nachhaltigkeitsprogramms (weltweite Gesundheitsversorgung, Ernährung der wachsenden Weltbevölkerung und Klimaschutz) berichtet. Dem schließt sich der Leistungsbericht an, der angesichts der drei Teilkonzerne (Bayer HealthCare, Bayer CropScience und Bayer MaterialScience) sehr umfangreich ausfällt. Der Nachhaltigkeitsbericht von Bayer erfüllt GRI-Level A+, was von der GRI bestätigt wurde.

Bayer AG: Nachhaltigkeitsbericht 2009


Telefónica o2 Germany als Teil des spanischen Telefónica-Konzerns kann sich dagegen auf die Nachhaltigkeitsfragen konzentrieren, die in Deutschland besonders relevant sind. So hat man sich auch bewusst auf einen Online-Report verständigt, der dennoch eine umfassende, an den GRI-Indikatoren ausgerichtete Berichterstattung bietet. Parallel dazu informiert eine knappe und übersichtliche Broschüre über Schwerpunkte im Berichtsjahr 2009 sowie in der Nachhaltigkeitsstrategie. Hier fokussiert o2 auf die Themen Medienkompetenz und Barrierefreiheit. Zur Vertiefung dieser Themen bzw. der Anforderungen organisierte o2 gemeinsam mit UPJ einen Online-Dialog auf www.diskutiere.de. Die bei o2 aufgrund seiner Tätigkeiten und seiner gesellschaftlichen Möglichkeiten gefragte Kunden- bzw. Stakeholderorientierung ist quer durch den Online-Bericht und in der Broschüre deutlich spürbar.

Telefónica o2 Germany: Corporate Responsibility Report 2009


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Mai 2010: Neue CR-Berichte von RWE und HVB

 
Betreut von akzente erschienen Ende April/Anfang Mai pünktlich die CR-Berichte von RWE und HypoVereinsbank (HVB). Trotz ähnlichem Erscheinungstermin unterscheidet die beiden Berichte viel und nicht nur der Umfang: RWE veröffentlich bis heute zu seiner Hauptversammlung alle zwei Jahre einen klassischen Nachhaltigkeitsbericht mit rund 90 Seiten, der unter den Jahren durch einen knappen Statusbericht und umfassende sowie stetig aktualisierte Informationen auf der Website ergänzt wird. Die GRI-Leitlinien setzt RWE umfassend um (Level: A – self declared), auch mit einer zusätzlichen GRI-Bilanz im Internet. Die Prüfung durch den Wirtschaftsprüfer erfolgte für den Bericht 2009 erstmals nach dem Standard AA 1000. Weiteres Novum im RWE Bericht 2009 ist die Hinterlegung der zehn Handlungsfelder der CR-Strategie, die bereits im letzten Bericht vorgestellt worden waren, mit Leistungskennzahlen.

Anders gestaltet sich das Thema CR-Reporting und -Kommunikation bei der HVB: Als Teil der UnicreditGroup, die einen umfassenden Konzern-Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht, kann sich die HVB auf eine knappe Broschüre mit 24 Seiten beschränken. Ziel ist hier vor allem die kunden- und mitarbeiterorientierte Darstellung der Themen und Aktivitäten. In diesem Jahr sollte die Broschüre rechtzeitig zum Ökumenischen Kirchentag vorliegen, der Mitte Mai in München stattfindet und von der HVB unterstützt wird. Trotz aller Kürze umfasst auch die jährlich erscheinende Nachhaltigkeitsbroschüre der HVB alle Handlungsfelder des Unternehmens und stellt zentrale Kennzahlen vor. Beim Branchenrating von oekom research erreichte die HVB im vergangenen Jahr den ersten Platz unter allen Finanzdienstleistern.

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März 2010: Trends in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

 
Am 18. März 2010 fand in Hannover die Veranstaltung zum Ranking der Nachhaltigkeitsberichte statt. Unter dem Motto „Megathema Klimawandel, Berichtspflicht, Online oder Print – Welchen Weg gehen Groß­unter­neh­men in ihrer Nachhaltigkeitsberichterstattung?” beleuchteten future e.V. und das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) die Er­geb­nisse des Rankings und arbeiteten Trends heraus. In den Workshops und bei der Podiumsdiskussion ging es um aktuelle Fragen wie Möglichkeiten des Online-Reporting, Validität der Daten, Darstellung von Klimarisiken sowie das Für und Wider einer gesetzlichen Berichtspflicht.

akzente hat die wesentlichen Ergebnisse der Veranstaltung hier zum Download zusammengestellt (PDF, ca. 50 kb, 4 S.):

„Ergebnisse des IÖW/future-Workshops zum Ranking 2009”
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Januar 2010: Nachhaltige Investor Relations?

 
Über die Ergebnisse der Befragung, die akzente gemeinsam mit der DVFA durchgeführt hat, berichtet Dr. Axel Klein, in der Ausgabe 1/10 des Magazins „Going Public“.

Klein stellt fest, dass ein „vertikales Mainstreaming“ längst stattgefunden habe. Das heißt, nahezu alle Kapital­anlage­gesellschaften bieten heute mindestens einen nachhaltig aus­gerichteten Fonds an. Was dagegen noch Zeit brauche, sei das „horizontale Mainstreaming“, das einen Nach­haltigkeitsfilter über alle Fonds und Anlageklassen lege. Dafür aber müssten auch die Investor Relations selbst sich für neue Kom­muni­kations­formen und neue Argumentationslinien öffnen.

Download „GoingPublic 01/2010“, S. 36-37 (PDF, 510 kb):

„Nachhaltige Investor Relations?” Top
 
 
 

Dezember 2009: Befragung von IR-Managern zu ESG

 
Gemeinsam mit der Deutschen Vereinigung für Finanzanalyse und Asset Management (DVFA) hat akzente eine Befragung von IR-Managern zu ESG-Themen (Environmental, Social, Governance) durchgeführt. In der Online-Befragung wurden 300 Unternehmen aus dem Prime Standard der Deutschen Börse angeschrieben. Mit 81 ausgefüllten Fragebögen wurde eine Teilnehmerquote von 27 Prozent erreicht.

Zwei Drittel der befragten IR-Manager beschäftigen sich regelmäßig mit ESG-Themen – ein Spektrum, das vom Klimaschutz über Sozialstandards bis zur Corporate Governance reicht. Dabei gilt die Regel: Je größer das Unternehmen, umso höher das Interesse. Während Unternehmen aus dem DAX-30 entweder eigene ESG-IR-Spezialisten haben oder mit Fachabteilungen für Corporate Responsibility-Aspekte zusammenarbeiten, ist ESG in den kleineren Unternehmen organisatorisch beim Leiter IR aufgehängt.

Generell sind die Unternehmen des DAX-30 bei ESG-Themen besser aufgestellt. Durch ihre Größe und – für ausländische Investoren – höhere Bekanntheit bekommen sie häufiger Analystenanfragen. Das Analysteninteresse wiederum führt zu der bei DAX-Unternehmen ausgeprägteren Einschätzung, dass ESG bald zum Standard in der Unternehmensbewertung gehören könnte. 47 von 81 Teilnehmern (58 Prozent) insgesamt sind davon überzeugt, dass ESG-Analysen zu einer vollständigen Unternehmensbewertung dazugehören. Von 24 DAX-30-Vertretern sagen dies schon zwei Drittel (16).

Download (PDF, 351 kb):

„ESG – ein Thema der Investor Relations? Ergebnisse einer Umfrage unter den IR-Verantwortlichen im Prime Standard“ Top
 
 
 

November 2009: Ranking der Nachhaltigkeitsberichte

 
Die von akzente betreuten Berichte gehören nicht nur zu den führenden im future/IÖW-Ranking 2009, akzente hat mit insgesamt sieben Berichten unter den Top20 auch mehr erfolgreiche Berichte als jede andere Beratungsagentur betreut, wobei der „aus dem Stand“ erzielte 2. Platz für den Bericht der Siemens AG sicher der größte Erfolg ist. Es folgen RWE (Platz 4), BSH Bosch und Siemens Hausgeräte (Platz 8), Bayer, Merck, Robert Bosch und HypoVereinsbank.

Das Ranking der Nachhaltigkeitsberichte der 150 größten deutschen Unternehmen wird von future e.V. und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) alle zwei Jahre mit Unterstützung des Rats für Nachhaltige Entwicklung durchgeführt. Anfang des Jahres wurden die future/IÖW-Kriterien für einen guten Nachhaltigkeitsbericht, an denen sich die Bewertung ausrichtet, überarbeitet und nach unserer Einschätzung nicht nur detailliert, sondern auch verschärft. Eine gute Balance zwischen Wesentlichkeit und Vollständigkeit zu erreichen, ist damit noch schwieriger geworden als in den Jahren zuvor. Gleichwohl zeigt der von uns erstellte Nachhaltigkeitsbericht der BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH, der mit einem Umfang von 36 Seiten nach diversen Schwergewichten mit teilweise über 100 Seiten auf Platz 8 landete, dass ein sehr lesenswerter Bericht mit gleichzeitig hoher Informationsdichte möglich ist – wenn man über eine klare Strategie verfügt.

Mehr Informationen zum Ranking:
www.ranking-nachhaltigkeitsberichte.de

Mehr zur Bewertung der Berichte von akzente-Kunden:
Auszeichnungen

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November 2009: Motivation für Umweltschutz

 
Mitarbeiter für Umweltmaßnahmen zu motivieren ist keine neue Aufgabe, aber immer wieder eine Herausforderung. Wir haben sie gerne angenommen. Für das Bayerische Landesamt für Umwelt haben wir Ideen, Tipps und Materialien entwickelt, die von kleinen und großen Betrieben eingesetzt werden können.

Die 10 Poster stehen zusammen mit einem ebenfalls von uns erarbeiteten Leitfaden zur Mitarbeitermotivation hier zum Download bereit:

http://www.izu.bayern.de/mitarbeitertipps

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Oktober 2009: Nachhaltigkeitskampagnen – Zeichen echten Wandels?

 
Die Zahl der Unternehmen, die sich über Nachhaltigkeit/CR positionieren, wächst. Und es sind nicht die kleinen, nicht jene, die in einer Nische ihr verantwortliches Geschäft betreiben. Es sind die ganz großen wie die Deutsche Telekom, BMW oder RWE, die Millionen in Kampagnen investieren, die eine breite Zielgruppe ansprechen sollen. Mithin die breiteste, die es gibt: Konsumenten, sprich potenzielle Kunden. Klar, dass der Vorwurf des Greenwashing umgehend folgt. Doch sollte man zweierlei nicht verkennen: Zum einen tragen solche Kampagnen dazu bei, Nachhaltigkeit zum Mainstream zu machen. Zum zweiten steckt dahinter mehr als Marketingkalkül: Die in der Krise gewonnene Einsicht, dass der Geschäftserfolg von morgen tatsächlich davon abhängt, wie ernst man Nachhaltigkeit nimmt.

Damit ist erfolgreiche Nachhaltigkeitskommunikation eine zentrale Herausforderung unserer Zeit. Glaubwürdig muss sie sein und nach innen wie nach außen wirken. Sie muss das Versprechen von „Nachhaltigkeit als Business Case“ realisieren und damit auf weitere Veränderungen und Innovationen hinwirken.

Nachhaltigkeitskommunikation als Motor des Wandels zu gestalten, ist eine Aufgabe, die eine Zusammenarbeit von Nachhaltigkeits/CR-Stäben mit Marketing, Innovation und Unternehmensstrategie voraussetzt. Lange beschworen, wird dies jetzt akut. Denn die Verbraucher lassen sich nichts vormachen. Hinter Kampagnen müssen auch echte Antworten auf die globalen Megatrends wie Klimawandel, Trinkwassermangel etc. oder den fairen Umgang mit Lieferanten in Schwellenländern stehen. Wer seine Kampagnen aber nur mit dem Argument unterfüttert, man habe schon immer verantwortlich gehandelt, kommt gar nicht gut an. Selbst wenn Marketingabteilungen oder PR-Agenturen, die das Thema aktuell neu entdecken, es für angemessen halten mögen.

Nachhaltigkeits/CR-Beauftragte haben deshalb keinen einfachen Stand: Dass ihr Thema Karriere gemacht hat, müsste sie freuen.
Zugleich müssen sie im Interesse der Glaubwürdigkeit aber nun vor zuviel Vermarktungseuphorie warnen. Watchdogs der Unternehmen zu sein, bleibt womöglich eine undankbare, dafür umso wichtigere Aufgabe.

akzente sieht seine Aufgabe deshalb auch immer mehr darin, die Brücken nicht nur zwischen Unternehmen und Gesellschaft, sondern auch zwischen den verschiedenen Unternehmensfunktionen zu schlagen – Kommunikationskonzepte für Nachhaltigkeitsthemen gehören dazu ebenso wie Konzepte für eine stärkere Einbeziehung von Nachhaltigkeitaspekten in Aus- und Weiterbildung.

Einen Überblick über unser Selbstverständnis bzw. entsprechende Beratungsleistungen können Sie in unserer Kurzpräsentation herunterladen:

Kurzpräsentation akzente (PDF, 74 kB, 6 S.)

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September 2009: Berichtspflicht für Nachhaltigkeit

 
In der September-Ausgabe des ENDSreports nimmt Sabine Braun,
Geschäftsführerin von akzente, Stellung zum Thema Berichtspflicht: „Gesetzliche Vorgaben, die den Status quo als Standard zementieren, wären – wenn nicht gar schädlich – so doch verfrüht.“

Pro und Contra Berichtspflicht
(ENDSreport 09/2009, S. 5; PDF, 1 S., ca. 568 kB)

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September 2009: Neue Berichte von ThyssenKrupp Steel und Merck

 
Noch im August erschienen sind die aktuellen Nachhaltigkeitsberichte von ThyssenKrupp Steel AG und Merck KGaA, die akzente betreut hat. Während Merck seinen Bericht auch gedruckt vorlegt, hat ThyssenKrupp Steel darauf leider verzichtet und ihn – wenn auch sehr ansprechend gestaltet – lediglich als PDF im Internet eingestellt. Beide Unternehmen sind von der aktuellen Wirtschaftskrise deutlich betroffen, so dass Kosteneinsparungen quer durch alle Bereiche eine hohe Priorität haben. Die Berichterstattung selbst hat darunter kaum gelitten.

Downloads:

ThyssenKrupp Steel AG:
„Nachhaltigkeitsbericht 2009: Das Richtige tun. Richtig?”
(PDF, 82 S., ca. 1,8 MB)

Merck KGaA:
„Verantwortung: Corporate Responsibility Bericht 2009”
(PDF, 76 S., ca. 4,8 MB)

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August 2009: Eine bessere Zukunft braucht mehr Vernunft

 
Unter dem Motto „Nachhaltigkeit trotz(t) Krise” appelliert der Deutsche Naturschutzring, Dachverband der deutschen Umweltverbände, gemeinsam mit dem „Forum Nachhaltiges Wirtschaften” und gefördert vom Bundesumweltministerium an Politik, Bürger und Unternehmen und lädt mit fünf Thesen zur Diskussion ein. Unter der Überschrift „Wirtschaftskrise und Green New Deal” steht die These, Nachhaltigkeit müsse zum Kompass der Wirtschaftspolitik werden. Deutschland brauche einen ökologischen „New Deal”, der mit Investitionen in innovative grüne Technologien und in eine nachhaltige Infrastruktur gleichzeitig zu einer Stabilisierung der Konjunktur führt und den Klimaschutz vorantreibt.

Der von akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun verfasste Kommentar zu dieser These ist im „Forum Nachhaltiges Wirtschaften” unter „Eine bessere Zukunft braucht mehr Vernunft” nachzulesen.

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Juli 2009: CSR-Handlungsfelder – Vielfalt verstehen

 
Zusammen mit dem Institute4Sustainability hat akzente die Entwicklung der CSR-Handlungsfelder und deren Aufgreifen und Verortung in politischen Konzepten und Frameworks analysiert. Seit dem ersten Entwurf der CSR-Handlungsfelder für das Bundesumweltministerium (veröffentlicht in der Publikation „Corporate Social Responsibility: Eine Orientierung aus Umwelt­sicht“, BMU 2006) fand in Gesellschaft und Wirtschaft eine interessante und zunehmend fokussierte Diskussion statt. Wo die Schwerpunkte des BMAS, der Arbeiten zur ISO 26000, den Leitlinien der Global Reporting Initiative etc. liegen und wie sie mit den genannten Handlungsfeldern konvergieren, war ein Teil der Analyse. Damit verbunden und gleichzeitig zweiter Teil unserer Aufgabe, die wir uns selbst gestellt hatten, war die Weiterentwicklung der Systematik dieser Handlungsfelder als grundlegendes System und Hilfestellung in der vielschichtigen Diskussion um CSR.

Loew, Thomas; Braun, Sabine:
CSR-Handlungsfelder – Die Vielfalt verstehen: Ein Vergleich aus der Perspektive von Unternehmen, Politik, GRI und ISO 26000.
Berlin, München; 2009.

Download (289 kb): CSR-Handlungsfelder – Die Vielfalt verstehen

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Juni 2009: Nachhaltigkeitsberichte von Bayer und Siemens

 
Am 26. Mai veröffentlichte die Bayer AG ihren Nachhaltigkeitsbericht 2008, die Siemens AG folgte am 5. Juni und stellte ihren Nachhaltigkeitsbericht 2008 online. Beide Berichte wurden von akzente maßgeblich betreut. Und beide erscheinen jährlich. Grundverschieden sind sie trotzdem. Nicht nur wegen der sehr unterschiedlichen Nachhaltigkeitsherausforderungen an beide Unternehmen. Der Bayer-Bericht wurde als umfassender Printbericht mit einem Magazinteil und einem Leistungsbericht konzipiert, der Siemens-Bericht als Online-Bericht, der auch als PDF zum Download bereit gestellt und in kleiner Auflage gedruckt wird.

Downloads der Berichte:

Bayer AG, Nachhaltigkeitsbericht 2008

Siemens AG, Nachhaltigkeitsbericht 2008

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April 2009: Pünktlich zur Hauptversammlung erschienen

 
Pünktlich zur RWE Hauptversammlung am 22. April 2009 lag der Statusbericht zur unternehmerischen Verantwortung in Deutsch und Englisch vor. Er bezieht sich auf den umfassenden CR-Bericht 2007 und stellt die Fortschritte im Berichtszeitraum 2008 auf 32 Seiten dar. Er wird damit – wie schon der Statusbericht 2006 – auf eine positive Resonanz bei jenen stoßen, die knappe und prägnante Informationen schätzen und keiner Hintergrundanalyse mehr bedürfen. Dazu gehören nicht nur Analysten und Investoren, sondern auch die Führungskräfte des Unternehmens. Das Beispiel von RWE zeigt, dass knappere Berichte nicht notwendigerweise mit einer Reduktion der Themen einhergehen müssen. Vielmehr gilt es künftig eher unterschiedliche „Berichtstiefen“ anzubieten: vom Internetauftritt über ein entsprechendes Kapitel im Geschäftsbericht bis hin zum CR-Bericht und Kurzfassungen davon.

Download (660 kb): RWE „VoRWEggehen mit Verantwortung – Status 2008“
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Februar 2009: Broschüre zu CSR und Innovation

 
Das Bundesumweltministerium hat eine neue Broschüre in seiner CSR-Reihe herausgebracht: „Innovation durch CSR: Zukunft nachhaltig gestalten“, an deren Erstellung akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun, Jens Clausen und Thomas Loew maßgeblich beteiligt waren. Die Broschüre identifiziert acht Erfolgsfaktoren dafür, wie CSR sich positiv auf Innovationsprozesse im Unternehmen auswirkt. Damit ist einmal mehr belegt, dass CSR kein „Nice-to-have“ für gute Zeiten ist, sondern auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Innovationskraft und die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärkt.

Download (337 kb): „Innovation durch CSR – Zukunft nachhaltig gestalten“
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Januar 2009: Publikation zum Nachhaltigkeitsmanagement

 
Verantwortliches und nachhaltiges Wirtschaften ist wichtiger denn je. Gleichzeitig hilft Corporate Responsibility Unternehmen, mit Komplexität umzugehen und globale Trends und Anforderungen frühzeitig und zuverlässig in das Geschäftsmodell zu integrieren.

akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun und unser Kooperationspartner Thomas Loew haben zusammen mit anderen beschrieben, wie Nachhaltigkeit/CR als Querschnittsfunktion im Unternehmen etabliert werden kann: Die Publikation „Unternehmerische Verantwortung praktisch umsetzen: Nachhaltigkeitsmanagement“ wurde von PricewaterhouseCoopers veröffentlicht.

Download (653 kb): „Unternehmerische Verantwortung praktisch umsetzen – Nachhaltigkeitsmanagement“
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Weihnachten 2008: Zitat von Alfred Herrhausen

 
„Wer sagt, was er denkt – richtig fehlerfrei denkt – und tut, was er sagt und dann auch ist, was er tut, hat bei vielen Adressaten Erfolg, für die persönliche Glaubwürdigkeit ihren Stellenwert noch besitzt.“

Am 30. November 1989 wurde Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank, ermordet. Deutschland verlor mit ihm einen visionären Manager, der vieles voraussah und der sich persönlich für eine Verständigung zwischen Gesellschaft und Unternehmen einsetzte. Macht, so forderte Herrhausen und meinte damit durchaus auch die Banken, müsse einhergehen mit Moral. Das Zitat auf der akzente-Weihnachtskarte haben wir dem Buch „Denken, Ordnen, Gestalten“ entnommen, in dem seine wichtigsten Vorträge und Reden zusammengestellt sind (Siedler Verlag, Berlin 1990).

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Dezember 2008: akzente zu nachhaltigen Investments

 
Im aktuellen Heft der Politischen Ökologie (oekom Verlag) zum Thema Nachhaltiges Investment haben Sabine Braun und Dr. Axel Klein, beide akzente, einen gemeinsamen Artikel zum Thema „Unternehmen und Kapitalmarkt: Der Schlüssel für dauerhaften Erfolg“ veröffentlicht.

Download (719 kb)
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September 2008: akzente-Vorträge zur Berichterstattung

 
Im September 2008 hat akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun zwei Vorträge zum Thema Nachhaltigkeitsberichterstattung gehalten:

Vortrag „Die Zukunft der Nachhaltigkeitsberichterstattung“ beim Symposium des Fachverbands Medienproduktioner (fmp), Frankfurt 11.9.2008

Download (882 kb)
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Vortrag „Nachhaltigkeit im Geschäftsbericht: Ein gutes Thema für schlechte Zeiten?“ bei der Veranstaltung Annual Reports der Agentur HGB, Hamburg 25.9.2008

Download (128 kb)
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Juni 2008: CSR as a multifaceted concept (CSR als vielfältiges Konzept)

 
akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun hat in der internationalen Ausgabe des Forums Nachhaltiges Wirtschaften den CSR-Hype diskutiert. Ihr Fazit: Wenn die großen Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften endlich draufspringen, hilft das dem Thema zunächst. Ob dies aber nachhaltig ist, wird sich erst noch weisen.

Download (252 kb): CSR as a multifaceted concept
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April 2008: Zwischen Rendite und Gewissen

 
Mit diesem Titel hat akzente-Geschäftsführerin Sabine Braun einen Artikel im Forum Nachhaltiges Wirtschaften veröffentlicht, der auf die Schwierigkeiten eingeht, nachhaltiges und verantwortliches Handeln verlässlich im Unternehmen zu verankern. Ihr Credo: In die Zielvereinbarungen der Führungskräfte einbeziehen!

Download (205 kb)
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August 2010: Carbon Footprint als Wettbewerbsfaktor
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